In den Manuskripten von 1929–30, Band 1 und 2 der "Wiener Ausgabe", behandelt Wittgenstein Themen, die er seit 1927 mit Schlick, Ramsey und Mitgliedern des Wiener Kreises diskutiert hatte: Fragen zu den Grundlagen der Mathematik, der Allgemeingültigkeit von Beweisen, der Intensionalität, des Gesichtsraum, der Phänomenologie und Problemen der Grammatik als Konfusion zwischen Empfindungs- und Sprachräumen.